Hummusbar
Donnerstag, 4. Mai
Schon am ersten Tag in Budapest, auf dem Weg vom Flughafenbus in unser Apartment, fielen mir die vielen israelischen Restaurants überall auf. Erst am nächsten Tag verstand ich, dass unser Apartment im jüdischen Viertel, und nur eine Straße von der größten Synagoge Europas entfernt, lag. Das erklärte, warum hier ein israelisches Café neben dem nächsten lag und die Speisekarten teilweise ganz auf Hebräisch waren.
Ich freute mich jedenfalls riesig über die vielen israelischen Restaurants, da ich seit meinem Trip nach Israel vor einigen Jahren großer Fan von Hummus, Falafel, Baba Ganoush und co bin! Bei meinem ersten Spaziergang durch unser Viertel fiel mir ein Restaurant aufgrund seines Namens „Hummusbar“ direkt auf. Obwohl durch das Design der Speisekarte und des Logos klar war, dass es sich eher um eine Restaurantkette anstatt um ein Inhabergeführtes Restaurant handelte, klangen die Gerichte auf der Speisekarte so gut, dass Christoph und ich direkt zum Abendessen dorthin gingen. Wir bestellten eine bunte Mischung aus Falafel, Pitabrot, arabischen Salaten und Dips und waren absolut begeistert! Ich fühlte mich direkt so, als wäre ich wieder in Israel. Besonders lecker war die große Portion Hummus, der in dieser Qualität in Hamburg einfach nicht zu finden ist.
Auch wenn das Restaurant selbst vielleicht nicht das gemütlichste ist, hat uns das Essen total überzeugt. Absolute Empfehlung für Hummus, Labneh und Baba Ganoush!